Geschichte

Die Geschichte der Langensteinbacher Höhe

Im Jahre 1959 gründete Dr. Hartmut Maier-Gerber, der seinerzeit nicht nur Arzt, sondern auch ein junger Unternehmer in der Maschinenbaubranche war, mit sechs seiner Mitarbeiter einen gemeinnützigen Verein. Obwohl diese sieben jungen Männer den verschiedensten Kirchen und Freikirchen angehörten, standen sie auf dem gleichen biblischen Fundament und hatten die gleiche Vision: Eine überkonfessionelle Begegnungsstätte zu bauen, in der sich bibelgläubige Christen aus allen Kirchen, Freikirchen oder Gemeinschaften, unabhängig von ihrer religiösen Orientierung, in einer nicht rechtlich organisierten Form zusammen finden würden. Dabei wollten sie aber keine neue Denomination oder eigenständige Gemeinde gründen, sondern einen Ort schaffen, an dem bedenkenlos Gäste aus allen Konfessionen sich willkommen fühlen, durch die Konferenzen und Seminare Gott kennen lernen oder in ihrem geistlichen Leben neu gestärkt zurück in ihre Gemeinden gehen.

Aus Mitteln des gemeinsamen wirtschaftlichen Wirkens dieser Gründungsmitglieder sowie aus Spenden wurde zunächst ein großes Grundstück erworben, darauf das sogenannte „Hüttenheim“ und schließlich eine große Tagungsstätte sowie ein Jugendheim errichtet. In fast 50 Jahren haben weit über 1.000 Tagungen zu biblischen Themen für Jung und Alt stattgefunden. Auch haben sich im Lauf dieser Zeit ein großer Freundeskreis aus allen deutschsprachigen Ländern, und ein engerer Kreis aus Geschwistern vor Ort gebildet, die das Anliegen und den Auftrag der sieben Gründungsmitglieder mittragen. Auch diese alle gehören primär den verschiedensten Kirchen oder Freikirchen an bzw. sind konfessionell nicht gebunden.

Der gemeinnützige Verein Langensteinbacher Höhe e.V. betrieb von Anfang an dazu eine Haustöchterschule auf dem gleichen überkonfessionellen Fundament. Entsprechend seinen Statuten wurde bewusst nur die gesetzlich erforderliche Zahl von sieben  Vereinsmitgliedern beibehalten, die im Rahmen der Vereinssatzung ihre gemeinnützige Arbeit im Sinne der Deutschen Evangelischen Allianz verstehen. Dieser Gründerkreis bildet zusammen mit dem theologischen Leiter – in der Regel ein Pastor aus einer der großen Freikirchen – sowie noch weiteren Brüdern den sogenannten Bruderrat, der als tragendes und beratendes Lenkungsgremium den LaHoe-Verein leitet.

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